Gen-Mutationen züchterisch oder künstlich im Labor geschaffen?

Unantastbar sind leider immer noch Krankheiten, erbliche Krankheiten und Gen-Schäden, die durch Impfungen, Wurmittel, Lebensmittel (Mais) ausgelöst werden können oder wurden. Nur, weil das eigene Pferd noch nie auf Impfung oder Wurmmittel negativ reagierte, bedeutet das nicht, dass diese Mittel im Körper keine unnatürlichen Veränderungen auslösen könn(t)en.

 

 

 

Impfstoffe, Medikamente,

Lebensmittel

 


Wer sich die Zusammensetzung von Impfmittel, Wurmmittel und Futter (Pestiziten) näher anschaut und sich damit befasst, wird schnell hinterfragen, welche Effekte eingeschleuste Giftstoffe und andersartige Gen-Bausteine in einem lebenden Organismus auslösen können und welche Folgen für die nächsten Generationen daraus erwachsen können.

 

Hersteller solcher Produkte sind in erster Linie am Verdienst interessiert und weniger an der absoluten Gesundung; das gilt für Mensch und Tier. Für jede weitere Erkrankung steht bereits das neue Produkt bereit. Es ist kein Geheimnis, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel in allen Haushalten auf den Tisch kommen und Auslöser für Krankheiten und Gen-Defekte sind: Beispiel: Mais, Beispiel: Glyphosat.

 

Beispiel: Ivermectin - ein Produkt, dass Appaloosa Pferden mit LP-Gen nicht unbedingt verabreicht werden sollte.

 

 

 

Eine Mutation in vielen Rassen

 


Wenn Gen-Mutationen in unterschiedlichen Rassen vorkommen, die nie miteinander gekreuzt wurden, dann sollte sich jeder die Frage stellen, woher dieser Defekt kommen könnte?